Gemeinsam mit dem Kind schaut er
Ins Wasser, zu den Brückenbögen.
Für ihn allein die Strassen
Der Stadt, verwehrte Spiegel im
Strom, Traum, der sich järte,
Wandernd über Plätze, durch
Jahreszeiten. In Regen getränkter Herbst
Und traurige Augen von Kirchen. Die alten
Steine spenden Trost in diesen letzten
Der Monate, wenn das Wasser Ufer-
Los tobt und Wind jagt.
Über winterliche Treppen steigst du
Du zum Fluss hinunter, das Kind hinter
Wörter versteckt. Verborgen in
'Erinnerung an die See', dein Gesicht und
Schimmer auf den Kaimauern. Meine Hand
Schreibt auf dem Wasser: Abreisen ist
Warten auf eine Rückkehr, es wird
Immer später. Ein letzter Blick, die Stadt
Glänzt im Regen. Ich schiffe mich ein
Ins Abendlicht. Verschwinde in dem
Strom, die Frage wiederholend,
Wann treffe ich dich wieder?